Ausführliche Vereinsgeschichte

Der Gesangverein Lyra Norheim 1920 e.V. und seine Geschichte

In dem Zusammenhang mit der geschichtlichen Entwicklung des Chorwesens in Deutschland ist auch die Geschichte des Norheimer Gesangvereins zu sehen. Die Chronik des Gesangvereins „Lyra“ Norheim gliedert sich in zwei Hauptabschnitte:

Von der Vereinsgründung 1920 bis 2004 und die Zeit von 2004 bis heute.

1920 bis 2004: Der „MGV“ Lyra Norheim

Fast zwei Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs, am 19. April 1920 – es war übrigens ein Montag –, wurde von 32 Norheimer Männern1) der „MGV“ Lyra Norheim, also der „Männergesangverein“, im Gasthaus „Zur Krone“, dem Vereinslokal für einige Jahre, gegründet. (Heute ist in dem Gebäude in der St.-Martinstraße eine Arztpraxis.)

Es waren damals Männer verschiedener Altersgruppen, die sich zum Gesangverein zusammenschlossen, um über die üblichen geselligen Gepflogenheiten im Dorf hinaus als eine feste Größe am kulturellen Leben aktiv mitzuwirken. Man(n) war stolz, als Mitglied des Gesangvereins dabei sein zu können.

Die neue Sängergemeinschaft nannte sich „Männer-Gesangverein-Norheim“ und fügte später den Zusatz „Lyra“ hinzu, um sich wohl von ähnlichen Vereinen namentlich abzuheben. Das altgriechische Musikinstrument Lyra wurde also gleichsam zum Symbol des Chores und damit auch als Zeichen in die 1923 geschaffene Vereinsfahne aufgenommen, die sich bis heute – nach einer Restaurierung – gehalten hat.

Leider seien fast alle alten Aufzeichnungen des Vereins den Kriegs- und Nachkriegs-wirren zum Opfer gefallen, beklagt der Chronist Karl Krämer in den Festschriften der Jubiläen 1970 und 1980, so dass die Vereinsgeschichte nicht in der wünschenswerten Genauigkeit wiedergegeben werden kann.

Man weiß aber aus mündlichen Überlieferungen der auf die Gründung folgenden Jahre, dass es 1920 bis 1922 bereits mehrere öffentliche Auftritte des neuen Norheimer Männerchores gab. So trat der Chor z. B. auf dem Gemeindeplatz vor der katholischen Kirche auf sowie vor dem damals neu geschaffenen Ehrenmal für Kriegsgefallene auf dem Friedhof. Aus dem großen Kreis der Zuhörer, die von den Darbietungen wohl sehr angetan und auch berührt waren, ließen sich zahlreiche neue Sänger gewinnen, so dass der Verein bald wachsen konnte.

Die fortschreitende große Inflation der Zwanziger Jahre, die fast alle Deutschen damals hart traf, brachte auch den jungen Gesangverein in wirtschaftliche Nöte, und er konnte nur durch idealistischen Einsatz seiner Mitglieder und durch die finanzielle Unterstützung einiger Gönner die Krisenzeit überstehen und sich weiter entwickeln.

Das Amt des Vorsitzenden hatte von 1920 bis 1929 Friedrich Jakobi I inne. In dieser Zeit konnte sich die „Sängerschar“ der Lyra auch regional erfolgreich in der damaligen „Männerchorszene“ etablieren.

So nahm man beispielsweise 1927 mit überragendem Erfolg am Kreisleistungssingen in Rockenhausen/Pfalz teil: Ein 1. Preis, zwei Ehrenpreise und der Dirigentenpreis wurde unter dem Kreuznacher Musikdirektor Paul Eckhard von den 27 Sängern bei diesem Wettbewerb „ersungen“.

Am 5.8.1934 feierte man ein Sommerfest im Garten des Gastwirtes Josef Witt und anschließend einen abendlichen Ball im angrenzenden „Witte-Saal“ (als Norheimer Festsaal bis zum Bau der Rotenfelshalle genutzt); das Tanzgeld betrug 66 Pfennige.

Ein „Werbekonzert“ am 6.1.1935 erbrachte an Einnahmen allerdings gerade so viel, dass der Dirigent bezahlt werden konnte.

Die Vereinsversammlungen dauerten manches Mal recht lange. So ist überliefert, dass die Generalversammlung vom 27.1.1935 erst am folgenden Morgen um 3.15 Uhr geschlossen wurde und damit die bisher längste der Vereinsgeschichte ist.

Als Nachfolger des Gründungsvorsitzenden sind zu nennen: Georg Klein (bis 1935) und Heinrich Adam (bis 1939 bzw. bis 1948).

Der Zweite Weltkrieg brachte das Vereinsleben des Männerchores zum Erliegen; in der Besatzungszeit nach 1945 wurde er sogar von der Militärregierung zwangsweise aufgelöst, ein Schicksal, das zahlreichen Vereinen in Deutschland widerfuhr.

Am 3.12.1949 konnte aber im Lokal Witt (gegenüber der katholischen Kirche) mit dem neu bzw. wieder gewählten Vorsitzenden Georg Klein an die alte Vereinstradition angeknüpft werden, jedoch mit einer beachtenswerten Neuerung: Nach langer Diskussion wurde die Aufnahme von Frauen als passive Mitglieder für einen Monatsbeitrag von 30 Pfennigen beschlossen.

Der Verlust im Krieg gefallener oder inzwischen verstorbener Mitglieder konnte durch die Gewinnung junger Kräfte ausgeglichen werden, so dass man 40 Mitglieder zählen konnte. Und im Jahre 1951 gelang es dann, das 30-jährige Jubiläum mit mehreren Nachbarchören erfolgreich zu feiern. Die Sängerschar hatte sich inzwischen durch intensive Werbung auf über 50 Aktive erhöht und ein reger gesanglicher Austausch mit Vereinen bis in das Ruhrgebiet fand mit Besuchen und Gegenbesuchen statt. Man kann also durch aus von einer Blütezeit des Vereins sprechen.

Von 1955 bis 1958 übernahm Karl Krämer den Vorsitz und musste nach dem vorangegangenen Aufschwung den Verein nun durch eine schwierige Phase steuern: Die Sängerzahl ging auf Grund von Abwanderung zu anderen Vereinen zurück und man verlor wegen Baufälligkeit zunächst den Veranstaltungsraum im Saal der Gaststätte Witt (St. Martin-Straße in der Nähe der katholischen Kirche; seit etlichen Jahren nun Lagerraum einer Firma). Man musste für Veranstaltungen in kleine Räume oder sogar in den Nachbarort Traisen ausweichen, was dem Chor nicht gut bekam. Nach Verkauf des Saales Witt an die Gemeinde und einer gründlichen Sanierung konnte 1958 erstmals wieder mit Unterstützung des katholischen Kirchenchores sowie der Chöre aus Rümmelsheim und Münster-Sarmsheim ein Konzert in diesem jetzt der Gemeinde gehörenden Saal veranstaltet werden.

Auch die Suche nach einem festen Proberaum gestaltete sich nicht einfach: Bei Schließung der Gaststätte Kadisch (ehemalige Gasthaus mit Kegelbahn in der St. Martin-Straße) im Jahre 1964 probte die Lyra im katholischen Pfarrsälchen „Constantia“ (heute Werkraum des Privathauses St. Martin-Straße 11), im damaligen evangelischen Gemeindehaus (Rotenfelser Straße) und von 1964 an im neu erbauten Vereinsheim des SV 08 Norheim in der Niederhäuser Straße.

Auf Karl Krämer folgte von 1958 bis 1967 wieder Georg Klein als Vorsitzender, nach ihm kam von 1967 bis 1969 Erich Schüler, danach übernahmen Paul Ottenbreit und 1973 Karl-Heinz Schäfer den Vereinsvorsitz.

Aus der Zeit der 70er Jahre ragen einige Ereignisse in der Vereinsgeschichte besonders hervor:

Am 26.4.1970 wurde die Lyra als eingetragener Verein in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bad Kreuznach eingetragen. Im März 1970 übernahm der Verein den neuen Norheimer Schul- und Kinderchor. Vom 4. bis 6. Juli 1970 wurde das 50-jährige Vereinsjubiläum in einem tausend Personen fassenden Festzelt auf dem Sportplatz gefeiert mit über 30 Gastchören und vielen weiteren Gästen, unter denen sich auch eine Abordnung aus der Norheimer Partnergemeinde Tannay/Frankeich befand.

Im Jahre 1971 erfolgte der erste Besuch des Chores in Tannay mit einer starken Delegation, wobei es während des dreitägigen Aufenthaltes einen großen Empfang und ein festliches Chor-Konzert in der Stadthalle gab, bei dem ein Posaunen-Orchester aus Tannay und der Region Bourgogne mitwirkte.

Als weitere bedeutsame Vereins-Ereignisse der 1970er Jahre sind hier zu nennen:

Die Veranstaltung eines großen bejubelten Wunschkonzertes im Gemeindesaal, ein großes Freundschaftssingen mit einem Gastchor aus Neviges (Nordrhein-Westfalen) sowie der viertägige Besuch einer 90-köpfigen Gruppe aus der Partnergemeinde Tannay, die mit ihrem Posaunenchor an einem Konzert in Norheim teilnahm.

Ein sehr eindrucksvolles Ereignis ist aus dem Jahr 1976 zu berichten: Der Norheimer Männer- und Kinderchor nahm mit insgesamt 160 Personen am 10-jährigen international besetzten Jubiläumsfest des Kinderchores Schmelz im Saarland teil. Zwei Jahre später erfolgte der saarländische Gegenbesuch in großer Besetzung mit Weinprobe, Matinee und Freundschaftssingen in der nagelneuen Norheimer Rotenfelshalle.

Aber Höhen und Tiefen liegen häufig beieinander: Leider folgte ein Jahr später mangels Beteiligung die Auflösung des Norheimer Kinderchores, was sich bis heute negativ auf die Nachwuchsgewinnung auswirkt.

Als „Highlight“ dieser jüngeren Chorgeschichte kann die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Schöne Nahelieder1978“ gelten, bei dem die Lyra mit dem noch heute populären Chorsatz „Ein Gläschen Nahewein“ ihres langjährigen Dirigenten Ludwig Schmidt den ersten Preis gewann. Als Anerkennung für ihren Sieg durfte die Lyra an einem Dankeschön-Abend der „Gastland Nahe-Hunsrück“ vor über 2500 Gästen auftreten und wurde für ihre Leistung von damaligen Bundestagsabgeordneten Elmar Pieroth gelobt.

Abschließend für diese Phase der Vereinsgeschichte sei die Teilnahme an der Feier zur Einweihung des neuen Gemeindesaales, der Rotenfelshalle, im Januar 1979 erwähnt.

Für die Vereinsgeschichte nach 1980 existiert leider keine zusammenhängende Chronik, auf die man zurückgreifen könnte, so dass die wichtigsten Fakten aus den Vereinsprotokollen zu rekonstruieren sind.

1999

Es gab vier öffentliche Auftritte, aus denen besonders das Weihnachtskonzert herausragte. Der Chorleiter, Ion Birau, vertrat in seinem Jahresbericht die Auffassung, der Chor sei als „Männergesangverein“ zwar noch weiterhin existenzfähig, es sollte aber über eine neue Form für den Chor nachgedacht werden.

2000

Der Chor absolvierte fünf öffentliche Auftritte, wirkte beim Norheimer Straßenfest mit und richtete die Kirmes aus. Der Jahresausflug führte in die Pfalz. Der Chorleiter vertrat weiterhin die Meinung, dass der Männerchor bestehen könne, jedoch nicht ohne Neuzugänge. Deshalb sei die Werbung von Sängern zu intensivieren.

2001

Neben der Gestaltung des Kirmesfrühschoppens gab es vier größere Auftritte. Der Jahresausflug führte in den Schwarzwald und nach Baden-Baden.

2002/2003

In diesem Jahr war der Verein an verschiedenen größeren Veranstaltungen beteiligt, so beim 140-jährigen Jubiläum des MGV Neubamberg, dem 125-jährigen Jubiläum des Gesangvereins Weinsheim und am Weinfest „Weinbergsspektakel“ in Norheim. Der Jahresausflug führte nach Würzburg. Der Chorleiter äußert in seinem Jahres-statement, dass zwar gute Leistungen erbracht würden, das vergangene Jahr jedoch das schwierigste in den letzten 22 Jahren gewesen sei. Man solle den Vorschlag, den MGV in einen gemischten Chor umzuwandeln, jetzt in Erwägung ziehen.

2004 bis heute: Gesangverein Lyra Norheim – Gemischter Chor

2004/005 – Umwandlung des MGV in einen gemischten Chor

Die Umstellung vom Männerchor auf gemischten Chor sei insgesamt erfolgreich verlaufen und scheine eine gute Perspektive für die Zukunft zu bieten ist aus den Unterlagen zu entnehmen. Die neue Chorliteratur werde gut angenommen, und die Lyra könne in dieser Form mit anderen Chören gut mithalten, so der Dirigent in einer Stellungnahme.

Der Jahresausflug führt nach Rothenburg o. d. Tauber

Der Vorstand mit Heinz Ott und Ottokar Flück an der Spitze wird wiedergewählt.

2006

Zu den sieben öffentlichen Auftritten zählte auch wieder die Mitwirkung beim großen „Norheimer Weinbergsspektakel“, außerdem wurde auch die Norheimer Kirmes ausgerichtet. Höhepunkt war neben einem Weihnachtskonzert in der katholischen Kirche in Norheim ein Gemeinschaftskonzert der „Birau-Chöre“ anlässlich der 25-jährigen Chorleitertätigkeit von Ion Birau. Die Neuzugänge in den Chorstimmen wirkten sich positiv auf das Klangbild aus, so dass man von einem Erfolgsmodell „Gemischter Chor“ sprechen könne, führt der Chronist in den Sitzungsprotokollen aus.

2007

Folgende Aktivitäten sind verzeichnet:

· Die Neufassung der jetzt gültigen Vereinssatzung wurde beschlossen.

· Mitwirkung beim großen Festakt zum Partnerschaftsjubiläum Norheim - Tannay
  in der Rotenfelshalle in Norheim

· Mitwirkung am „Norheimer Wettabend“, bei dem von der Lyra die „Saalwette“ gewonnen wurde,
  als es gelang, 90 Personen für einen Chorauftritt auf die Bühne zu holen

· Veranstaltung eines Herbstkonzertes in der Rotenfelshalle

· Musikalische Gestaltung des Volkstrauertages am Ehrenmal auf dem Friedhof

· Kindermaskenmaskenball

· Der Jahresausflug führte nach Köln.

2008

Das Adventskonzert in der Norheimer katholischen Kirche ragte unter den Veranstaltungen des Jahres besonders heraus. Beteiligt war mit großem Anklang die Bläser-gruppe „Take Five“. – Einmal mehr wurde die Kirmes ausgerichtet.

Der Jahresausflug kam zustande und führte nach Bad Ems zum Blumenkorso.

Der Chorleiter bescheinigte den Aktiven konstante Leistungen und wünschte sich mehr frischere, moderne Chormusik, um junge Leute für das Singen zu gewinnen.

Die Vorstandsneuwahlen bestätigten die Amtsinhaber.

2009

Unter den fünf Auftritten des Jahres ragte die Teilnahme des Chores – gemeinsam mit dem Ebernburger Gesangverein – an dem Konzert „Festtagszauber“ des Tenors Johannes Kalpers in der Bad Kreuznacher Pauluskirche heraus.

Der Jahresausflug entfiel mangels Beteiligung.

2010

Es gab in diesem Jahr nur drei Auftritte und die Ausrichtung der Kirmes mit einem Konzert von „Alle für Alle“, das leider nicht gut besucht war.

Der Jahresausflug führte nach Speyer. Der Vorstand wurde wieder bestätigt.

2011

Der Chor hatte fünf Auftritte. In seinem Bericht bewertete der Dirigent den Chor als „gesund“, es fehle aber an Resonanz bei Konzerten in Norheim. Es solle weiterhin auf die erfolgreiche Mischung von traditioneller und moderner Chorliteratur geachtet werden. Es wurde nach langer Zeit wieder eine Beitragserhöhung beschlossen, um die Unkosten decken zu können. - Der Jahresausflug führte zum Bostalsee und zur Nahequelle.

2012

Es war für die Lyra das „Jahr des afrikanischen Chorliedes“ mit einem sehr gelungenen Konzert vor Weihnachten in der katholischen Kirche – neben dem Jahreskonzert in der Rotenfelshalle. Auch die Ausrichtung der Kirmes erfolgte turnusgemäß durch den Verein.

In der Sängerschaft gab es eine kontroverse Diskussion über den Stellenwert von deutscher und englischer Chorliteratur.

2013

Der Rückblick auf die Teilnahme an Konzerten in Norheim, Hochstätten und Wallhausen zeigt positive Ergebnisse, was die Leistungen des Chores betrifft, dies gilt insbesondere für das wieder einmal gelungene Konzert in der katholischen Kirche.

Bei der Wahl des Vorstandes blieb mangels Kandidatur der Vorsitz vakant, alle anderen Amtsinhaber wurden bestätigt.

Der Jahresausflug führte nach Frankfurt am Main.

2014

In der Mitgliederversammlung konnte das Amt des Vorsitzenden wieder mit der Wahl von Jürgen Wawrzyniak, der zur Kandidatur bereit war, besetzt werden, so dass der Vorstand wieder in vollständiger Besetzung arbeiten konnte.

Der Jahresausflug führte in den Schmetterlingspark nach Bendorf-Sayn mit einem gemütlichen und stimmungsvollen Abschluss im Norheimer Kronenhof.

Im Oktober wurde in der Rotenfelshalle das Jahreskonzert mit den folgenden Gastchören veranstaltet: Vivace aus Kirn-Sulzbach, Harmonie aus Hargesheim, die Formation Chorwurm des MGV Bingen-Dietersheim sowie der Gesangverein aus Ebernburg.

Als junger Solist am Piano trat unter großem Beifall David Birau auf mit einem Stück aus der New Classic von Jon Schmidt. Ihr Debüt als Sängerinnen mit einer „Live-Vokal- und Instrumental-Begleitung“ durch die Lyra gaben die jüngsten Aktiven des Norheimer Chores mit einem Popsong: Vivian Dijkland und Fabienne Schweickhard.

Die Norheimer Kirmes wurde im September in einer neuen, frischen Form gestaltet:

Der Samstagabend stand unter dem neuen Motto: Typisch Norheim. Nach einer Weinprobe unter der unterhaltsamen Führung von Verbandsbürgermeister Ludwig Wilhelm mit einer ehemaligen Naheweinprinzessin gestaltete die Lyra ein kurzweiliges Lied-Programm mit eigens für diesen Anlass von Jürgen Wawrzyniak neu geschaffenen und erstmals präsentierten modernen Norheim-Wein-Liedern. Anschließend saßen die Gäste noch lange bei angeregter Unterhaltung gemütlich in der Rotenfelshalle beisammen.

Quellen:

o Jubiläumsfestschrift zum 50-jährigen Bestehen des MGV „Lyra“ Norheim/Nahe 4., 5. und 6. Juli 1970

o Jubiläumsfestschrift 60 Jahre MGV „Lyra“ Norheim/Nahe 6., 7. und 8. Juni 1980

o Alte Website des Gesangverein Lyra (abgeschaltet)

Fotos:

Fotos ohne Angaben stammen vom Autor oder sind im Privatbesitz von Ottokar Flück.

Autor: Jürgen Wawrzyniak